Unser Verein

Wir unterstützen Frauen bei häuslicher Gewalt und anderen Themen. Wir sind gerne für Sie da

    Unser Verein

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    1988 gründeten engagierte Frauen aus dem Landkreis Dachau den Verein Frauenhaus-Frauenhilfe e.V.

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    Der Verein ist vom Finanzamt als mildtätig anerkannt.

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    Seit 1989 besteht der Notruf für Frauen, 1998 wurde das Frauenhaus in Betrieb genommen. Ausgangspunkt war der konkrete Bedarf nach einem Notrufangebot für Frauen und Nachfragen nach Frauenhausplätzen.

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    Im Jahr 2012 ging das Frauenhaus zur AWO.Seit 2013 besteht der Verein aus dem Notruf und der Rechtsberatung.Der Verein trägt seit 2013 den Namen: Frauenhilfe-Frauennotruf Dachau e.V..

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    Der Vorstand leitet den Verein und besteht derzeit aus drei Frauen. Dies sind Marina Langmesser-Peter, Regina Niedner und Selina Kunert. Die Arbeit verteilt sich auf viele Frauen-Schultern.

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    Im Vereinsteam sind Frauen tätig, die u.a. Veranstaltungen und Weiterbildungen organisieren, die Mitgliederverwaltung aktualisieren, Öffentlichkeitsarbeit betreiben und die Homepage pflegen.

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    Das Team des Notrufes gewährleistet, dass der Notruf rund um die Uhr erreichbar ist und qualifizierte Beratung angeboten wird.

    Zusammenarbeit

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    Wir arbeiten mit anderen Institutionen und Personen zusammen. Unser Ziel dabei ist es, fachliches Know-how zu bündeln und Synergieeffekte zu erreichen.Unser Netzwerk umfasst u.a. Landratsamt, DISTEL, Jugendamt und allgemeiner sozialer Dienst Familienhilfe, Ehe- und Erziehungs- Schuldenberatungstellen Ärzte, Kliniken und therapeutische Einrichtungen andere Frauennotrufe und Frauenhäuser Polizei Weißer Ring

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    Runder Tisch gegen häusliche Gewalt

    Ohne intensive Kooperation und Vernetzung ist es nicht möglich, schnelle wirksame und weit reichende Hilfe für misshandelte Frauen und Kinder anzubieten.

    Die bisherigen Erfahrungen haben gezeigt, dass es ohne inhaltliche Übereinstimmung und ohne angemessenes Verständnis des Problems häuslicher Gewalt, kaum effektive Zusammenarbeit geben kann. Zu diesem Problemverständnis können unterschiedliche Fachgruppen und Institutionen ihren Beitrag leisten, voneinander lernen und zu einer gemeinsamen Haltung finden. Bisher ist der Umgang mit häuslicher Gewalt noch geprägt von gesellschaftlichen Mythen und auch sehr berufsspezifischen Sichtweisen. Oftmals fehlt grundlegendes Wissen über Ursachen, Dynamik und Folgen häuslicher Gewalt. An einem runden Tisch sollte es möglich sein, dass alle, die mit diesem Thema in Berührung kommen, in einen echten Austausch miteinander treten und gemeinsam mehr Handlungsfähigkeit in den folgenden Bereichen entwickeln:

    Veränderung gesellschaftlicher Bedingungen, wirkungsvolle Prävention, effektive Hilfsangebote, Ausschöpfen rechtlicher Möglichkeiten, eventuell Entwicklung neuer Strategien gegen häusliche Gewalt.

    Ein Beispiel für gute Netzwerk-arbeit

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    Erste Ziele sind:

     

    • eine Kommunikationsbasis für alle Beteiligten herstellen.
    • eine geeignete Kooperationsform und -kultur für alle Beteiligten zu entwickeln
    • die breit gefächerte, komplexe Problemstellung mit den entsprechend komplexen Lösungsansätzen deutlich zu machen
    • Konzepte und umsetzbare Strategien zu entwickeln, die den Möglichkeiten in Dachau entsprechen
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    Folgende Institutionen nehmen daran teil:

    • aus Hilfseinrichtungen und Beratungsstellen
    • aus Fraueninitiativen und Anti-Gewalt-Projekten
    • aus dem juristischen Bereich, von der Polizei
    • aus der Politik, aus den Wohlfahrtsverbänden
    • aus den verschiedenen Sachgebieten des Landratsamts und der Stadt Dachau
    • aus Kindergärten, Schule und Jugendhilfeeinrichtungen
    • aus dem medizinischen Bereich

    Holen Sie sich Hilfe

     

    Rufen Sie uns an: 08131-26399